Herzlich Willkommen!
Wir laden Sie ein, sich auf unseren Internetseiten über Kamin- und Specksteinöfen zu informieren. Wir sind ein Jotul-Studio-Store und bieten Ihnen Öfen der norwegischen Jotul-Gruppe und finnische Specksteinöfen von Tulikivi. Besuchen Sie unsere attraktiven Ausstellungsräume der Sinning - der Ofenbauer GmbH in Darmstadt und lassen Sie sich von uns beraten. Wir freuen uns auf Sie!
Was wir von den Norwegern lernen können !

Die amerikanische Psychologin Kari Leibowitz von der Stanford-University in Kalifornien forscht zu den Auswirkungen des Winters auf die Psyche von Menschen.
Sie zog für ein Jahr nach Tromsö in Norwegen um Ihre Erwartung zu bestätigen, dass viele der Einwohner wegen der langanhaltenden Dunkelheit norwegischer Winter unter Winterdepressionen leiden würden. In Tromsö geht zwischen November und Januar die Sonne quasi nie auf und es herrscht durchgehende Dunkelheit. Erstaunlicherweise leiden die Einwohner von Tromsö deutlich weniger an Winterdepressionen als die Bewohner mitteleuropäischer Städte. Sie wandelt Ihre Ergebnisse in ihrem Buch „Wintern“ (Kari Leibowitz, 2025, Klett-Cotta) zu Tipps gegen den „Winterblues“ um. Dazu gehören z.B. „Nimm den Winter an und kämpfe nicht gegen ihn. Mach es dir gemütlich und nimm dir Zeit für dich.“ oder „Geh nach draußen an die frische Luft (die Norweger nennen das „Friluftsliv“) und nimm die Natur mit allen Sinnen an.“ (Siehe auch in: Der Spiegel, Ausgabe 44/2025, S.86 ff)

Ihr wichtigster Tip aber lautet „Mach ein Feuer im Ofen an !“ Die Strahlungswärme und das warme Licht eines Ofens wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Der Blutdruckt sinkt, Hormone (Melatonin) werden ausgeschüttet und Zufriedenheit und Wohlbefinden stellen sich ein.
Nicht umsonst also ist Jotul im Land der Kälte und Dunkelheit seit 1853 der führende Hersteller von Öfen und hilft seinen Landsleuten, unbeschadet zu überwintern. Mit einem Ofen von Jotul können auch sie ihren Winterblues überwinden und die Zeit von Kälte und Dunkelheit positiv nutzen.
Die (R)Evolution geht weiter ...
... mit dem Scan 79. Nachdem bereits beim Scan 67 und beim Jotul F170 die ZENSORIC-Technologie (elektronische Abbrandsteuerung) zum Einsatz kam, legt Scan mit dem 79 nun nach: Mit nur 13 mg Feinstaub die sauberste Brennkammer, die es je in einem Scan-Ofen gab. Extrem sauberer Abbrand, sehr geringer Holzverbrauch, viele tolle Details, wie z.B. ein in die Sichtscheibe integrierter Glasgriff: Der Scan 79 hat das Zeug, rasch aufs Podium des besten Ofens zu klettern.
Der Scan 79 ist ab sofort in unserem Jotul-Studio auch brennend angeschlossen. Überzeugen sie sich selbst ...

Endlich auch in Speckstein
Endlich gibt es den Scan 84 auch mit einer schönen Specksteinverkleidung. Sie speichert nicht nur ordentlich Wärme auch nach Brendende sondern gibt sie auch als milde, gleichmäßige Strahlungswärmean die Umgebung ab. Gerade in Skandinavien ist Speckstein als Wärmespeicherstein seit über hundert Jahren im Ofenbau geschätzt und beliebt. Die Specksteinelemente sind sehr aufwändig rund gearbeitet und umgeben den Ofenmantel nicht nur auf der Vorderseite sondern auch hinten.
Diese Specksteinvariante des 84 stand schon lange auf unserer Wunschliste, aber das es so elegant gelöst wird hätten wir nicht zu träumen gewagt.
Eine rundum gelungene Variante unseres Bestsellers Scan 84.
Bestes Jotul Studio 2024
Ein bisschen Stolz sind wir nun schon: Das Jotul Studio Darmstadt ist bester Studio Store 2024 in Deutschland.
Beim jährlichen Treffen der führenden Jotul-Geschäfte in Norwegen am vergangenen Wochenende haben wir diese ganz besondere Auszeichnung von der Jotul Group erhalten.

Zwei Klassiker ...
Was haben unsere Labradorhündin Elsa und der Jotul F 105 gemeinsam ? Beides sind moderne Klassiker, robust, familienfreundlich, treue Begleiter für jeden Tag, keine Schicki-Micki-Starallüren und vor allen Dingen: Man kann sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Frei nach Loriot: Ein Leben ohne diese Beiden ist möglich, aber sinnlos ...

Der Gamechanger: Die Zensoric-Technologie der Jotul-Gruppe
Kaminöfen von Jotul bringen seit über 170 Jahren Wärme und Gemütlichkeit in Ihr Haus.
Sie schaffen Unabhängigkeit und brennen mit dem Co2-Neutralen und nachwachsendem Rohstoff Holz.
Aber gerade in Zeiten des Klimawandels und einer immer stärker zunehmenden Schadstoffbelastung der Umwelt ist es wichtig,
dass Kaminöfen auch sauber und wirtschaftlich brennen.
Die Jotul-Group hat jetzt die Zensoric-Technologie entwickelt. Damit brennen Öfen nicht nur schadstoffärmer, sie verbrauchen auch weniger Holz und sind einfacher zu bedienen.
Ein Sensor überwacht das Brandgeschehen im Feuerraum und steuert eine Lüftungsscheibe, die die Verteilung und Zuführung der Verbrennungsluft im Ofen reguliert. Der Verbrennungsprozess wird optimiert, der Schadstoffausstoß wird minimiert und Fehlbedienungen können vermieden werden.
Sie benötigen dazu auch keinen Stromanschluß. Der eingebaute Akku muss nur alle 3-4 Monate mit einem USB-Kabel aufgeladen werden. Und sollte es einmal eine Störung geben, können sie den Ofen trotzdem betreiben und von Hand regulieren.
Die Folge ist die sauberste, sparsamste und einfachste Verbrennung, die sie je in einem Jotul-Ofen erleben konnten.
Diese revolutionäre Zensoric-Technologie ist schon jetzt in zwei Ofenserien erhältlich: Der Scan 67 Serie und der Jotul F 170 Serie.
Sehen sie in diesem Film die Funktion der Zensoric-Technologie:
Zensoric
Die Zukunft der Holzverbrennung heißt Scan 67 - powered by Zensoric
Der neue Scan 67 verfügt über eine elektronische Luftsteuerung, die während der Verbrennung automatisch die richtige Luftmenge zuführt. Damit erreichen sie eine noch sauberere, schadstoffärmere und effizientere Verbrennung, die mit einer manuellen Luftregelung nur schwer zu erreichen ist. Dabei braucht der Ofen aber keinen Stromanschluß: Zensoric ist akkubetrieben und muss während einer ganzen Saison nur 1-2 mal wie ein Handy aufgeladen werden. Der neue Scan 67 ist also ein wahrer E-Ofen, der die Freude am Verbrennen von Holz mit den Erfordernissen einer sauberen und nachhaltigen Holzverbrennung verbindet.

Kein Verbot für Öfen ab 2024
Leider wird derzeit in der (erstaunlich uninformierten) Presse und auch an vielen Stellen im (bekannterweise uninformierten) Internet über ein anstehendes Verbot von Öfen berichtet und mich erreichen bald täglich besorgte Anrufe alter und zukünftiger Ofenbesitzer.
Dazu gibt es Folgendes zu berichten:
Grundsätzlich sind zwei völlig verschiedene Verordnungen bzw. Gesetze betroffen, die nichts miteinander zu tun haben.
1. Die im Jahr 2010 in Kraft getretene Novellierung der 1. BImschV (Bundes-Immissionsschutzverordnung) legt Abgasgrenzwerte für Öfen fest, die auch alte Bestandsöfen erfüllen müssen. Erfüllen alte Öfen diese Werte nicht oder kann dies nicht nachgewiesen werden, müssen diese Öfen bis spätestens 31.12.2024 stillgelegt bzw. ausgetauscht werden. Neue Öfen müssen bereits seit 2015 diese Grenzwerte (Stufe 2) einhalten bzw. erfüllen.
2. Das vieldiskutierte (und noch nicht verabschiedete) Gebäudeenergiegesetz (GEG) befasst sich nur mit Heizungsanlagen (§3, Abs.1, Nr. 14a: "Heizungsanlage ist eine Anlage zur Erzeugung von Raumwärme, Warmwasser oder einer Kombination davon (...) mit Ausnahme von handbeschickten Einzelraumfeuerungsanlagen). Kaminöfen, Specksteinöfen u.ä. sind also ausdrücklich vom GEG ausgenommen.
Zusammenfassung:
Es gibt ab 2024 keine Verbote oder Auflagen für den Einbau einer klassischen Einzelraumfeuerstätte wie z.B. ein Kamin- oder Specksteinofen. Bestehende Öfen dürfen auch nach 2024 weiterbetrieben werden, wenn sie die Abgasgrenzwerte der Stufe 2 BImschV erfüllen und neue Öfen tun das ohnehin.

Wärme seit 170 Jahren
Norwegische Handwerkskunst seit 1853
Es begann im Jahre 1853 … Norwegische Natur, Kultur und Handwerk liegt Jøtul in den Genen.
Jøtul ist einer der weltweit ältesten Hersteller von Holzöfen, Kamineinsätzen und Kaminen. Vor dem Hintergrund stolzer norwegischer Tradition hat Jøtul seit dem Jahr 1853 solides Handwerk mit der Kunst, die Kälte zu bekämpfen, kombiniert. Die Leidenschaft für Wärme und die langjährige Erfahrung im Umgang mit dem skandinavischen Klima hat Jøtul gelehrt, dass es beim Heizen um mehr geht, als um das, was sich auf dem Thermometer ablesen lässt.
Ein großer Anteil der Rohstoffe in der Produktion von Jotul besteht aus alten, recycelten Gusseisen-Öfen, die eingeschmolzen wurden. Im Prinzip werden die alten Öfen am einen Ende der Fabrik angeliefert, und am anderen Ende der Fabrik kommen sie als moderne, sauber brennende Modelle wieder zum Vorschein.
Norwegisches Kulturerbe und Handwerk bilden einen wichtigen Teil dessen, wofür Jøtul steht. Deshalb setzt Jotul stets norwegische Designerinnen und Designer ein und beschäftigt eigene Projektingenieure. Eine von deren wichtigsten Aufgaben ist die Konstruktion eines Produktes, bei dem die Formgebung in Gusseisen ausführbar ist.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema bei Jotul. Dies bedeutet für Jotul drei wichtige Grundprinzipien:
1. Die Öfen von Jotul müssen sehr lange halten (25 Jahre Garantie auf den Gußkorpus).
2. Geringste Umweltbelastung bei der Produktion der Öfen (Recycling von Schrott, Produktionsenergie aus Hydropower)
3. Minimale Emissionen durch Clean-Burn-Technologie (Mit der Clean-Burn-Technologie werden bis zu 90% weniger Emissionen erzeugt, als bei alten Öfen und die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte z.T. um die Hälfte unterschritten.


Wir werden Jotul Studio Store
Ab 2023 werden wir Jotul Studio Store. Nachdem wir Kaminöfen von Jotul, einem der größten und ältesten Ofenhersteller der Welt, seit Jahren sehr gerne und mit großer Überzeugung verkaufen, sind wir diesen Weg nun gemeinsam mit Jotul konsequent weiter gegangen. Ab 2023 verkaufen wir außschließlich Kaminöfen von Jotul und deren Tochterfirma Scan und Specksteinöfen von Tulikivi.

Scan 84
Der Scan 84 ist eine Weiterentwicklung des so überaus erfolgreichen Scan 83. Die geniale und seit Jahren bewährte Brennkammer bekommt ein neues "Drumherum": Die Proportionen sind leicht verändert, der Griff wandert nach oben, die Tür gibt es als Ganzglas- oder Stahltür. Neues Erscheinungsbild, tausendfach bewährte Brenntechnik.
In unserer Ausstellung zu sehen ...

Unser neues Flagschiff
ist der Scan 87 ...
dänisches Design (Designd by Niels Kjeldsen), norwegische Nachhaltigkeit (die norwegische Jotul group gilt als innovativ und fortschrittlich hinsichtlich Umweltschutz, Klimaverträglichkeit und Resourcenschonung) und der Wunsch nach perfekter Feuersicht ließen den Scan 87 entstehen.
In unserer Ausstellung zu sehen ...


Specksteinöfen sind Speicheröfen

Hier sehen sie einen Specksteinofen von Tulikivi (brennen in unserer Ausstellung) mit einer Wärmebildkamera aufgenommen. Ein Specksteinofen wärmst sich innerhalb der Brandzeit von ca. 2-3 Stunden am Tag vollständig auf und gibt die Wärme dann über eine lange Zeit von bis zu 24 Stunden als milde, gesunde und natürliche Wärmestrahlung wieder ab.
Diese Wärmestrahlung ist für den Körper und das Wohlbefinden über alle Maßen gut - genau wie Sonnenstrahlung. Genießen sie nach einer einmaligen Brandzeit von ca. 2-3 Stunden am Tag bis zu 24 Stunden gesunde und gemütliche Wohlfühlwäre eines finnischen Specksteinofens von Tulikivi
Scan 83 - unser meistverkauftester Ofen 2020

Der Scan 83, egal ob mit oder ohne Speichermasse, egal ob in grau oder schwarz oder mit silbernen oder schwarzen Designleisten, war auch in 2020 unser absoluter Bestseller.
Für mich als langjährigem Ofenexperten vereint der Scan 83 drei ganz wichtige Eigenschaften, die ihn so einzigartig machen:
- er brennt so sauber und schön wie kaum ein anderer Ofen
- er hat eine zeitlose, schlichte skandinavische Eleganz und eine gelungene Form
- ich habe keinen Ärger damit (d.h. keine Reklamationen und Beschwerden) und die Kundenzufriedenheit mit dem Scan 83 ist sensationell hoch.
Unsere neuesten Tulikivi-Karelias
Hier sehen sie einige Tulikivi Specksteinöfen der neuen Karelia-Serie, die wir in letzter Zeit bei Kunden installiert haben.









Jetzt neu: Tulikivi Pielinen Serie

Der finnische Specksteinofenhersteller TULIKIVI hat nicht nur die sensationelle neue Karelia-Kollektion neu auf den Markt gebracht, sindern auch eine neue Kaminofen-Serie entwickelt: Die Tulikivi-Pielinen-Serie.
Die Kaminöfen der Pielinen Serie vereinen die Vorteile von Heizkaminen und Kaminöfen (rasche und spontane Wärmeabgabe) mit den Eigenschaften von Specksteinöfen, der langen Wärmespeicherung.
Die Heizkamine sind mit einzigartigem finnischem Speckstein in verschiedenen Oberflächen (hier: Grafia) verkleidet, der über ausgezeichnete Wärmespeichereigenschaften verfügt. Neben der Specksteinverkleidung können Sie die Speicherfähigkeit Ihres Heizkamins mit zusätzlicher Wärmespeichermasse erhöhen.
Es gibt diese Öfen mit verschienen Höhen, Oberflächen und Scheiben, so z.B. Ecke links oder Ecke rechts, Durchblick oder Front.
Neu eingetroffen: Tulikivi Karelia
Sowohl in den Ausstellungsräumen in Elz als auch in der Ausstellung in Darmstadt ist Tulikivis neue Karelia Kollektion jetzt zu sehen! In beiden Ausstellungen finden Sie einen Koli 18 in der neuen Oberfläche Grafia, in Darmstadt sogar brennend.
Der Koli 18 hat mit einem Gewicht von 1.640 kg eine Wärmespeicherung von sensationellen 45,4 kw/h und ist ein reiner Strahlunsgwärmeofen. 23 Stunden nach Brandbeginn gibt er noch 50% seiner maximalen Leistung ab, nach 38 Stunden sind es immerhin noch 25%.
Das zeichnet die Specksteinspeicheröfen von Tulikivi aus: Eine lange, milde und gleichmäßige Wärmeabgabe. Optimal geeignet für gut gedämmte, neue Häuser mit einem geringen Raumwärmebedarf, die keine extremen Wärmeabgabespitzen wie beim Warmluftofen möchten.
Lange ersehnt - endlich da: Der Scan 66
Der außergewöhnlichste Ofen der Saison ist endlich da:
Der SCAN 66, von uns auch gerne liebevoll "das Ei" genannt, ist eingetroffen und steht in unserer Ausstellung.
Die bekannten dänischen Designer Harrit&Sorensen haben mit einer bekannten Form einen außergewöhnlichen Ofen geschaffen. Erhältlich in drei verschiedenen Sockelvarianten, aber wir finden den hier abgebildeten Sockel am schönsten. Viele liebevolle Details, wie ein Holzfang und der Türgriff aus Glas machen den Ofen einzigartig.
Dass der Ofen wie alle SCAN-Öfen sensationell schön und sauber brennt, versteht sich von selbst.




